Nach dem kühlen Regen im Baskenland scheint in der Region Burgos endlich wieder die Sonne.
Die endlose Straße führt mich direkt nach Riazza zum gleichnamigen Camping Riazza.



Der Platz hat große Stellplätze und viel Natur drum herum. Die Waschhäuser sind geräumig und sauber.
Einziges Manko – in Riazza gibt es kaum Restaurants und gerade hat der einzige Kebap Laden zu.
Da hilft nur der Supermarkt 🙂



Weiter geht es durch das Land von Don Quijote. Hier gibt es die berühmten Windmühlen und man hat dem edlen Ritter mit seiner Rocinante sogar ein Denkmal gesetzt.
Mir fehlt allerdings Sancho Panza und das Fräulein Dulcinea :-).




Nach der Fahrt durch die heiße Ebene stehe ich Abends in St. Elena, einem verschlafenen kleinen Dorf.
Der Campingplatz ist prima, viel Natur, tolle Aussicht. Nur die Zufahrt und der Weg zur Autobahn sind eng. Ich muss ein bisschen rangieren, komme aber knitterfrei um die Ecken.


Die letzte Etappe bringt mich wieder durch die Sierra Nevada, wie schön wären 10 Minuten Schneeflocken 🙂
Schließlich erreiche ich unseren Platz in Torre del Mar. Jetzt heißt es, den Oldtimer fit machen fürs Überwintern an der Costa del Sol.



