Für unseren „Winterplatz“ suchen wir zunächst in Spanien einen älteren Wohnwagen. Gut… um darin mit unseren vier Hunden Platz zu haben, muss es schon etwas größeres sein.
Leider tendieren die Spanier zu Kleinen – mal schnell ans Meer, dafür braucht man keinen 7 m Wagen.
Und am Meer ist man ja schnell in Spanien :-).
Nunja, entweder sind die spanischen Wohnwagen zu klein oder sie sind wahnsinnig teuer!
Also suche wir auf Kleinanzeigen und finden unseren Wagen der Wahl in einem Tabbert Comtesse 630, 7 m Aufbaulänge, Baujahr 1993 und TÜV bis April 2027.
Der soll ja ohnehin überarbeitet werden, weil uns Eiche-Brutal nicht zusagt (das kriegen wir früh genug ;-)).
Also ab ins Auto und am 19.06. geht es los in Richtung Alemania.
Ich hab ja Zeit, fahre also in Richtung Granada los, vorbei an einem Stausee, kurz vor die Tore der Alhambra und die immer noch schneebedeckte Sierra Nevada.





Erste Übernachtung im Hotel Olimpia in Totana (Spanien), nahe der Autobahn. Das Hotel ist sauber und günstig, die Lage im Industriegebiet stört mich nicht.
Am 20. Juni geht es weiter in Richtung Frankreich. Vorbei an Lost-Places in Spanien und den Pyrenäen.




Am Abend in Narbonne habe ich ein kleines Zimmer im „Hotel de Paris“. Sehr einfach aber direkt bei der Altstadt. Ich wusste gar nicht, dass Narbonne eine so schöne Altstadt hat.







Am 21. Juni geht es nach Metz, wo ich leider keine Zeit mehr für einen Stadtrundgang habe. Beim Durchqueren der Stadt, macht aber auch Metz Lust auf einen weiteren Besuch.
Am 22. Juni bin ich dann kurz nach Mittag in Dattenfeld und hole Abends die Papiere unseres Neuen, um ihn am 23.06. in Siegburg umzumelden.

Am 24. geht es dann wieder los in Richtung Spanien, aber dazu später.