Unsere Streuner

Der Januar war ein kalter und regnerischer Monat. Gut, kein Frost und den Regen kann die Natur dringend gebrauchen.
Ab und zu begegnen uns Hunde an der Straße, denen es hier offenbar einigermaßen gut geht.

Wir haben auf unserem Platz gerade ein Rudel, dass mal zu dritt oder zu viert auftaucht.


Unser Favorit ist ein kleiner Podenco Andaluz Maneto.
Die Inhaberin unseres Campingplatzes hat ihn Aparecido getauft (deutsch: Erschienen), weil er einfach immer mal wieder auftaucht 🙂

Wenn er nicht so menschenscheu wäre, würden wir ihn glatt adoptieren.

Die Tierheime hier sind leider, wie fast überall, überfüllt und nicht mit großen Ressourcen gesegnet.
Regina hat sich deshalb überlegt, für selbst gebackenen Kuchen, Waffeln und Essen, das sie hier
auf dem Platz anbietet, einen Obolus für die Tiere einzusammeln.
Vor unserer Abreise wollen wir den Ertrag (und es ist schon Einiges zusammengekommen:-)) an die
„Amigos dos Cães de Monchique“ geben, damit wieder einigen Tieren geholfen werden kann.

¡Viva Espana!

Von Errenteria aus geht es direkt auf die Autobahn. Nach den dauernden Kreisverkehren der französischen Straßen, ein Genuss.

Wir kommen gegen 14 Uhr auf dem Rastplatz in Tordesillas an. Es gibt viel Platz, frisches Wasser, saubere Toiletten und Duschen (4 € pro Person, Duschen so lange man mag). Es gibt am Platz sogar eine scheinbar gutes Restaurant.

Für unsere Hunde gibt es hier leider nix. Wir beschließen weiter zu fahren, in 8 km gibt es noch einen Platz in Tordesillas.

Frieda ist ungeduldig
Ein schöner Ort

Auf dem Platz hinter den Sportplätzen stehen wir schließlich allein.

Frisches Wasser gibt es hier auch umsonst, dazu ein Park und ein Pinienwald. Der Platz ist super für Spaziergang und Nachtruhe.

23. September 2024

Heute morgen geht es nach der Hunderunde erst einmal in Richtung Extremadura.

In Talaván kommen wir Mittags an. Der Stellplatz vor dem Schwimmbad bietet eine schöne Aussicht.

Es ist noch früh und wir beschlossen noch weiter zu fahren.

Adios España – Bem-vindo a Portugal