Camper Park Almanzora und Camping Le Pinet in La Marina

Der Camper Park Almanzora liegt in dem kleine Dorf Palomares, direkt neben der Stadt Vera an der Küste.
Ein wirklich feiner Platz, der Strand liegt etwa einen Kilometer entfernt und ist über eine Straße erreichbar.
Alles am Platz ist neu – tolle Duschen und Toiletten.
Etwas ungewohnt ist die Form – eine lange Promenade, so dass der Weg zur Entsorgung für uns etwas länger ist.

Der Camping La Pinet ist ein reiner Wohnmobilstellplatz, der 2023 von Niederländern übernommen wurde.
Eine viertel Stunde vom Strand entfernt und mit Supermarkt, Café und allem was man braucht fußläufig in der Nähe.

Wir sind hier in der Nähe von Alicante, damit Bernd kurz nach Deutschland fliegen kann, um sich unser potentiell neues Wohnmobil anzuschauen.
Ab August wird das unser neues, rollendes Zuhause sein 🙂 (natürlich ohne den Wohnwagen;-)

An der Küste in Vera und DüMo Camp in Aguilas

Wir haben uns den Camper Park Almanzora in Palomares, direkt neben Vera ausgesucht.
Ein sehr schöner Stellplatz mit tollen Duschen und Toiletten und einem deutschen Betreiber.
Der Ort mit Restaurants, Geschäften und Cafés ist leicht zu Fuß erreichbar, der Strand in ca.
einem Kilometer entfernt sehr schön und sauber.

Als Nächstes geht es auf den DüMo Camp nach Aguilas. DüMo, ursprünglich aus Dülmen im Münsterland
hat hier einen Campingplatz gekauft und zum Wohnmobil Stellplatz umfunktioniert.
Ein toller Platz mit großen Stellplätzen auf Kies, top gepflegten Sanitäreinrichtungen, einem tollen Restaurant und einem schönen Pool. Nebenbei noch Platz zum Laufen mit den Hunden und Supermärkte
in 10 Minuten per Fahrrad über Radwege erreichbar.

Von Torre del Mar nach Los Alboricoques

Hasta luego Torre del Mar, buenos dias Los Alboricoques.

Nach ungefähr drei Wochen verlassen wir unseren Platz in Torre del Mar.
Es war schön hier – ruhig, tolle Nachbarn und sehr nette Platzbetreiber.
Ein kurzer Weg zum Strand (Textil und FKK nebeneinander).

Los Albericoques ist ein kleines, verschlafenes Dorf in Andalusien. Es war Kulisse für den Dreh des Westerns „Für eine handvoll Dollar“ mit Clint Eastwood und Lee van Cleef. Man kann sich durchaus vorstellen, dass hier Cowboys und Indianer unterwegs sind 🙂

Von Évora an die Costa del Sol

Am 31. März verlassen wir den Camping Alentejo – es ist Regen angekündigt und wir fliehen nach Osten.
Heute schaffen wir ca. 300 km und landen in Monesterio in Spanien.
Der Stellplatz hier befindet sich hinter einem Lebensmittelmarkt. Es gibt Wasser, eine Entsorgungsstelle und an einigen Plätzen kostenlos Strom, dafür sind die Toiletten verschlossen.
Im nahegelegenen Cafe gibt es dafür hervorragende Latte Macchiato, Kaffee und Bocadillos con Queso 🙂

Am nächsten Morgen geht es weiter – wir fahren einen Stellplatz im Städtchen Hornachuelos an.
Der Platz ist toll – kein Strom aber Ver- und Entsorgung, top saubere Toiletten und sogar ein abgeschlossener Hundeparkour neben der Sportanlage.

Wäre Frieda nicht gerade heiß, blieben wir noch. So aber geht es doch nach der Übernachtung weiter in Richtung Costa del Sol.
Wir landen schließlich in Torre del Mar auf einem kleinen, feinen Stellplatz in Strandnähe.
Wir fühlen uns sofort wohl und buchen gleich für einen Monat. Zwar ist die Zufahrt über einen Feldweg
etwas holprig, der Platz und die netten Leute hier machen das mehr als wett.
Ende April schließt der Platz und wird im Mai als Campalmar Almayate wieder eröffnet.

Skydive Evora

Es war eine tolle Erfahrung – die Idee war ja, die Ausbildung zum Solo Springen mit Lizenz
abzuschließen.
Zumindest der Anfang ist gemacht, ein Teil der AFF Ausbildung konnte ich abschließen.
Ein tolles Team bei Skydive Evora hat mich unterstützt.
Allerdings hat mich nach einem Leinenverdreher beim zweiten Sprung und einer ersten unsanfte Landung
im Matsch der Mut verlassen 🙁
Trotzdem war es ein Erlebnis fürs Leben – unvergesslich, einzigartig, Adrenalin pur.
Ein Gefühl, das es sonst nirgends gibt. Wenn ihr Lust habt, schaut mal rein:

Sprung 1

Sprung 2

Sprung 3

Sprung 4

Finale Landung

Verregneter Alentejo

Seit drei Wochen ist das Wetter hier unbeständig, die Felder stehen unter Wasser.
Für den Monat März ist das ungewöhnlich, sagen auch die Einheimischen.

Unser Platz auf Camping Alentejo ist sehr schön und groß!

Der Platz liegt nah am Dörfchen Evora Monte, ca. 30 km östlich der Stadt Evora.

Rund um unseren Platz gibt es jedenfalls viel Natur, einen tollen Wanderweg, Kaninchen, Schafe und Kühe. Für die Hunde ein Spaß, für uns anstrengend…

Goodbye Monchique, hello Evora Monte

Mit ein bisschen Wehmut verlassen wir Ende Februar die Algarve und fahren in den Alentejo.
Weil wir uns Zeit nehmen, bauen wir nach ca. 150 km Strecke eine Übernachtung ein.
Auf dem Camping Municipal de Beja finden wir Abends einen Platz – für 6,54 € ohne Strom,
den brauchen wir für eine Nacht nicht.
Dieser Campingplatz ist schlicht, nicht parzelliert aber recht groß. Ich glaube so ein altes Sanitärgebäude
wie hier, haben wir kaum einmal gesehen. Aber es ist ordentlich sauber und für eine Nacht okay!
Wer die Stadt besichtigen will, ist hier bestimmt gut aufgehoben.

Am nächsten Tag kommen wir an unser Ziel: Camping Alentejo in Evora Monte.
Hier sind wir gelandet, weil ich (Bernd) von Regina ein Fallschirmsprung-Training geschenkt bekommen habe. Ziel ist eine A-Lizenz, mit der man weltweit Solo aus springen darf, aber das nur nebenbei.

Camping Alentejo ist relativ klein und liegt direkt an der Landstraße L18. Die Plätze sind ordentlich groß
und der Platz ist sehr gepflegt und sauber.


Wir haben Glück und können einen tollen Platz beziehen, groß genug, um eine kleine Einfriedung für unsere Hunde aufbauen zu können.

Leider regnet es momentan relativ oft, sehr gut für die Natur hier

Besuch der Tierschützer S.O.S Animais sem Futuro

Regina hat während unseres Aufenthalts auf dem Camping Vale da Carrasqueira fleißig für die Gemeinschaft gebacken und gekocht.
Dafür wurde eine freiwillige Spende für den Tierschutz eingesammelt, die wir zum Abschluss gerne an den Tierschutz übergeben wollen.

Wir konnten das tatsächlich persönlich tun, unser Freund und Hundetrainer Dirk Langusch war zufällig zu Besuch und hat uns begleitet. Außerdem dabei – Lara, die gute Seele unseres Campings, die bei der Aktion gerne mitgemacht hat.

Wir wurden freundlich von Sara und stürmisch von einem Rudel Hunde begrüßt 🙂

Es ist beindruckend, wie die Tiere hier umsorgt werden, was alles gebaut und gemacht wird, damit sich Hunde, Katzen, Pferde und sogar Schweine hier wohl fühlen. Toll!
Wir kommen gerne wieder.

Unsere Streuner

Der Januar war ein kalter und regnerischer Monat. Gut, kein Frost und den Regen kann die Natur dringend gebrauchen.
Ab und zu begegnen uns Hunde an der Straße, denen es hier offenbar einigermaßen gut geht.

Wir haben auf unserem Platz gerade ein Rudel, dass mal zu dritt oder zu viert auftaucht.


Unser Favorit ist ein kleiner Podenco Andaluz Maneto.
Die Inhaberin unseres Campingplatzes hat ihn Aparecido getauft (deutsch: Erschienen), weil er einfach immer mal wieder auftaucht 🙂

Wenn er nicht so menschenscheu wäre, würden wir ihn glatt adoptieren.

Die Tierheime hier sind leider, wie fast überall, überfüllt und nicht mit großen Ressourcen gesegnet.
Regina hat sich deshalb überlegt, für selbst gebackenen Kuchen, Waffeln und Essen, das sie hier
auf dem Platz anbietet, einen Obolus für die Tiere einzusammeln.
Vor unserer Abreise wollen wir den Ertrag (und es ist schon Einiges zusammengekommen:-)) an die
„Amigos dos Cães de Monchique“ geben, damit wieder einigen Tieren geholfen werden kann.

Weihnachten 24 in Portugal

Die Weihnachtszeit ist hier so geschäftig wie in Deutschland. Die Weihnachtsmärkte sind jedoch sehr
auf die Kinder ausgerichtet. Fischbuden und Bratwurststände sucht man hier vergeblich.
Dafür leuchtet es überall und die Geschäfte sind geöffnet.

Beeindruckend ist das Spiel der Lichtkugel in Portimao, die im Takt der Musik leuchtet. Ein Video dazu findet ihr hier.


Auch unsere Hundeschule hat eine kleine Weihnachtsparty für uns mit den Hunden organisiert und den Erlös einem Tierheim gespendet.


Am 22.12. haben wir hier im Camping Vale da Carrasqueira unsere kleine Weihnachtsfeier gemacht.
Man glaubt gar nicht, was so eine kleine Küche im Wohnmobil alles kann, wenn Regina das Essen zaubert ;-). Sogar selbstgemachter Eierlikör, Rumkugeln und Glühweinlikör konnten wir genießen.


Wir wünschen Euch allen auf jeden Fall: